Schulgebäude im Frühling

Vor den Winterferien hat unsere Klasse 9/10 ein dreiwöchiges Betriebspraktikum absolviert. Das heißt, wir Schüler_innen haben drei Wochen lang in einem von uns selbst ausgewählten Betrieb gearbeitet.
Wir schrieben im Deutschunterricht zunächst Bewerbungen und nahmen einen persönlichen Kontakt zu den Betrieben auf. Nachdem alle ihren Praktikumsplatz gefunden hatten, freuten wir uns schon alle auf die schulfreie Zeit. Das Praktikum sollte uns Schüler_innen Einblicke in die moderne Arbeitswelt vermitteln und uns ermöglichen, handlungsorientiert unsere praktische Allgemeinbildung weiter auszubauen. „Charlotte zähmte deswegen ihre „Kinderarmee“ (Sie sammelte Erfahrungen im Beruf der Erzieherin.), Johannes schwang den Kochlöffel (Er arbeitete in einem Restaurant.), Bennet reparierte Handys und baute Wildkameras auf (Tätigkeiten im Berufsfeld des Elektrikers/ Elektronikers), Praktikum 9 10 Jasper 5Jasper übte das Tätowieren, Nico baute Fachwerkhäuser von innen aus (Er machte Erfahrungen in einer Zimmerei.)

Im Februar fanden wieder unsere Aufnahmenachmittage statt. Diesmal an drei Mittwochen. Pünktlich um 15 Uhr versammelten sich alle Anwesenden vor der Schule in einem Kreis. Zunächst stellten sich die Eltern mit ihren Kindern sowie die anwesenden Lehrer_innen vor und dann marschierten die Kinder, die für die neue 1. Klasse angemeldet sind, in den Klassenraum, um dort in einer Schulschnupperstunde zu klatschen, zu lauschen, zu malen, zu zählen und zu hüpfen. Die Eltern unterhielten sich währenddessen draußen mit Frau Thiedig, die die Klassenlehrerin der neuen 1. Klasse wird. Nach ungefähr einer Stunde durften sich die sichtlich lebendigeren Kinder zunächst mit Keksen und Getränken stärken und gleich mit Frau Thiedig die Schafe und Hühner besichtigen und natürlich streicheln.

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Auch die letzten zurückhaltenden Kinder verloren ihre Scheu auf dem Spielplatz der Schule, wo sie beim Spielen und Rennen miteinander die ersten Freundschaften schlossen.

Nach den Weihnachtsferien übernahm Frau Thiedig in der Klasse 3 / 4 den Epochenunterricht zum Thema „Mythen und Legenden der Wikinger“. Die Kinder waren alle ganz schön neugierig und berichteten zu Hause zum Teil mit Feuereifer von den Erzählungen.

Die Wikinger waren meisterhafte Schiffbauer. Sie bauten große Handelsschiffe. Ihre Kriegsschiffe waren schnell und wendig. Es hatten bis zu 80 Wikinger darauf Platz.

Die Häuser der Wikinger wurden in ihrer Architektur vor allem sehr lang gebaut. Das längste Haus war 85 Meter lang, aber nur 10 Meter breit.

2Runenschrift 3 4In früheren Zeiten fragten die Menschen die Götter um Rat. Dafür warfen sie Buchenstäbe in die Luft. Das Gebilde, welches daraus entstand, nannten sie Runen. Das Wort Rune bedeutet so viel wie „ein Geheimnis Preis geben“. Anfänglich standen die Runen für ein ganzes Wort. Später ordneten sie den Runen Laute zu und begannen, Wörter zu schreiben. Daraus entwickelte sich die Runenschrift. Die auf den Waffen eingeschnitzten Runen stellen zudem einen Schutz dar.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Eltern,

leider müssen wir unsere Elternschule am 22.01.2022 wegen der aktuellen Corona-Situation absagen. Stattdessen können wir den interessierten Eltern in den nächsten Wochen Einzeltermine anbieten. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich per E-Mail an das Aufnahmegremium (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Herzlichen Gruß
Magda Kacicnik
- für Aufnahmegremium -