Schulgebäude im Frühling

Die Klasse 2/3 der Klassenlehrerin Monika Freiling beteiligte sich an der Aktion „Tulpen für Brot“.

Tulpen für Brot

Im Gartenbauunterricht wurden die Tulpenzwiebeln mit Frau Meyer gepflanzt und im Folientunnel den Winter über gepflegt. Die Kinder konnten so miterleben, wie sich aus einer Zwiebel langsam eine Blume entwickelt.
Pünktlich eine Woche vor den Osterferien war es so weit. Die Kinder konnten in den Verkauf der Tulpen starten. Hierfür bekamen sie einen „Verkaufsausweis“. Nun wurde im Freundes- und Familienkreis fleißig Werbung gemacht, Verkaufsgespräche geführt und Listen erstellt. Es musste ordentlich gerechnet werden.
Am Ende erwirtschafteten die Kinder gemeinsam die stattliche Summe von 530,- Euro. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Das Geld geht an die Deutsche Kinderkrebshilfe.

Mehr Informationen zu der Aktion findet man unter folgendem Link: https://tulpenfuerbrot.de/

Text und Fotos: Marieke Bielefeld

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Unverhofft konnte ich in den Februarwochen eine kleine Tierkunde-Epoche in der Klasse 4/5 erteilen. In dieser Epoche ging es darum, den Zusammenhang von Mensch und Tier ein stückweit zum Erleben zu bringen. Ausgehend von einer Dreigliederung der menschlichen Gestalt in Kopf, Rumpf und Gliedmaße haben wir gewissermaßen den Menschen im Tierreich gesucht.

Wir sind eine Schülerin und ein Schüler der Klasse 6/7 bei der Klassenlehrerin Frau Thiedig. Wir sind seit der 1. Klasse bei ihr im Unterricht. Wir freuen uns schon, wenn der Präsenzunterricht wieder anfängt.
Bereits seit dem 14.12.2020 lernen die Schüler/innen ab Klasse 6/7 im Distanzunterricht von zu Hause aus. Vorher fand der Präsenzunterricht unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen (AHA+L) statt. Zwei Schüler/innen berichten aus ihrem Lernalltag zuhause und in der Schule:

Bonjour tout le monde,
Amal Menzelich bin Amal Menzel und arbeite seit August 2020 als Französischlehrerin in der Waldorfschule Bruchhausen- Vilsen.

Ursprünglich komme ich aus Casablanca. Ich bin Französischmuttersprachlerin und wohne seit 10 Jahren mit meiner Familie (meinem Mann und meiner siebenjährigen Tochter) in Deutschland.
Wegen meiner Liebe zur deutschen Sprache habe ich mich 2003 entschieden, Germanistik in Casablanca zu studieren. Nach meinem Bachelor Abschluss im Jahr 2006 in Germanistik, begann ich einen Masterabschluss in Übersetzung, den ich 2008 erfolgreich abgeschlossen habe. Anschließend habe ich ein paar Jahre als freiberufliche Übersetzerin und in der Erwachsenenbildung gearbeitet.